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German Phrase

Benutz weniger Energie.

/bəˈnʊt͡s ˈveːnɪɡɐ eˈneʁgiː/
Meaning"Use less energy."
💡

Meaning

Der Satz ist ein kurzer, direkter Aufruf, den Energieverbrauch zu reduzieren. Er wird häufig im Kontext von Umweltschutz, Haushaltstipps oder beim Ansprechen von nachhaltigem Verhalten verwendet.

🎯

When to use

Verwende diese Formulierung, wenn du jemanden informell dazu ermutigen möchtest, bewusster mit Strom, Heizung oder anderen Energiequellen umzugehen – zum Beispiel im Gespräch mit Freunden, Familienmitgliedern oder Kollegen.

Grammar Breakdown

BenutzwenigerEnergie

1

Imperativ von benutzen

‘Benutz’ ist die verkürzte Imperativform von ‘benutzen’ (du‑Form). Im formellen Schriftdeutsch steht meist ‘Benutze’, im gesprochenen Deutsch wird das -e häufig weggelassen.

2

Komparativ ‘weniger’

‘weniger’ ist der Komparativ von ‘viel’ und wird verwendet, um eine geringere Menge oder Intensität auszudrücken.

3

Nomen ohne Artikel im Imperativ

Im Imperativ kann ein direktes Objekt ohne Artikel stehen, besonders bei unzählbaren Substantiven wie ‘Energie’.

🗨In Conversation

A

Benutz weniger Energie.

Use less energy.

Klar, ich lasse das Licht aus, wenn ich den Raum verlasse.

Sure, I’ll turn off the light when I leave the room.

B

Common Mistakes

  • Benutze weniger Energie.

    Grammatisch korrekt, aber im lockeren Gespräch klingt das End‑e oft zu förmlich; die verkürzte Form ‘Benutz’ ist natürlicher.

  • Benutz weniger das Energie.

    ‘Energie’ ist ein unzählbares Substantiv und braucht keinen Artikel im Imperativ.

  • Benutz weniger Energien.

    ‘Energie’ ist im Deutschen ein Singular‑Substantiv; die Pluralform ‘Energien’ ist unüblich in diesem Kontext.

Alternatives

  • Verbrauch weniger Energie.

    Consume less energy.

  • Spare Energie.

    Save energy.

  • Reduziere deinen Energieverbrauch.

    Reduce your energy consumption.

de

Cultural Tip

Im Deutschen wird der Imperativ oft mit einem End‑e (‘Benutze’) geschrieben, doch im Alltag lässt man das -e häufig weg – besonders in kurzen Aufforderungen. Die Formulierung passt gut in die stark ausgeprägte deutsche Nachhaltigkeits‑ und Umweltdiskussion, wo klare, prägnante Appelle üblich sind.